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Ist unsere Sonne eisig kalt statt feurig heiß? |
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| Pressemitteilung von: Freier Falke Verlag | ||
Mit genau diesem Rätsel wurde Matthias Härtel, Autor des Buchs „Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne“, durch seine aufgeweckte Tochter konfrontiert. „Papa, warum ist das Weltall so dunkel und kalt, wenn doch in ihm so viele Sonnen sind?“ Um eine ehrliche Antwort bemüht, begann Matthias Härtel mit seinen Nachforschungen. Dabei stieß er auf heute leider fast unbekannte Forscher und deren Erkenntnisse und Veröffentlichungen. Doch anstatt eine schnelle Antwort zu finden, kamen immer weitere Fragen auf. Der Arzt und Astronom Heinrich Wilhelm Olbers formulierte das Olberssche Paradoxon, welches den Widerspruch aufgreift dass es nachts dunkel wird, obwohl im Universum unzählige Sonnen verteilt sind, die Licht aussenden. Somit müssten Planten von allen Seiten beleuchtet werden, denn auch das Licht von weit entfernten Sonnen kommt schließlich bei ihnen an. Wenigen ist bekannt, dass Goethe nicht nur ein begnadeter Dichter, sondern auch ein Naturforscher und erklärter Gegner von Isaac Newton war. In seiner Farblehre, an der er 40 Jahre lang gearbeitet hat, findet man Andeutungen darüber, dass das Licht erst auf der Erde entstehe und nicht als „fertiges Produkt“ von der Sonne geliefert würde. Aber auch Viktor Schauberger, berühmt durch seine Holzschwemmanlagen und Naturbeobachtungen, machte sich über die Sonne Gedanken. Wie kann ein Sonnenstrahl durch das eiskalte Universum Hitze bis zur Erde transportieren ohne abzukühlen oder das Universum zu erwärmen? Warum ist es auf Bergen, die der Sonne näher liegen als Täler, kälter anstatt wärmer? Die Erkenntnisse und Hinweise, die Matthias Härtel während seiner mehr als vier Jahre andauernden Suche nach einer zufrieden stellenden Antwort fand, hat er in seinem Buch „Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne“ vereint. Obwohl er Kontroversen beim Namen nennt, ist er dennoch ein Freund der Wissenschaft: „Die Wissenschaft hat ganz zweifelsohne sehr viele richtige Erkenntnisse gewonnen, die ich auch akzeptiere und nutze. Allerdings befindet sie sich meiner Meinung nach schon seit über einem Jahrhundert auf einem Irrweg, der in einer unnötigen Verkomplizierung mit Hilfe einer immer wirreren Mathematik mündet und im Ergebnis zu völlig abgehobenen, unhaltbaren Theorien geführt hat und immer noch führt.“, so der Autor. Bemerkenswert ist, dass Matthias Härtel komplizierte Vorgänge allgemeinverständlich und bildhaft beschreibt. Das ist Wissenschaft für alle. Erschienen ist „Das Geheimnis unserer eiskalten Sonne“ im Freier Falke Verlag und ist für 15,80 Euro im Buchhandel erhältlich. Zeichen mit Leerzeichen: 2.998 Zur redaktionellen Verwendung frei bei Quellenangabe „Freier Falke Verlag“ – Belegexemplare/Beleglinks sind erwünscht Achtung Redaktionen: Der Autor Matthias Härtel und steht für Interviews, Berichte etc. zur Verfügung. Alle Presseanfragen richten Sie bitte an: Jens Brehl Mobil : 0172-6110043 Email: Kostenfreie Rezensionsexemplare können zur Verfügung gestellt werden. Weiterführende Informationen zum Buch finden Sie unter www.freier-falke.de/shop.php?mode=show_detail&lang=de&gro... Der Autor betreibt unter 132459.homepagemodules.de/ ein öffentliches Diskussionsforum. Das Cover des Buchs steht Ihnen als Download unter folgenden Links zur Verfügung: Tif-Format, 300 dpi, ca. 3,62 MB, www.jens-brehl.de/media/cover_sonne.tif JPG-Format, 72 dpi, ca. 55,7 Kb, www.jens-brehl.de/media/cover_sonne.jpg Pressekontakt: Jens Brehl Mobil : 0172-6110043 Email: Verlagskontakt: Freier Falke Verlag Meisterstraße 7 31275 Lehrte Tel.: 05175 - 300 546 Fax: 05175 - 300 776 E-Mail: Internet: www.freier-falke.de Über Freier Falke Verlag Der Freier Falke Verlag wurde 2005 gegründet und gibt Sachbücher und Romane zu außergewöhnlichen Themen heraus. Der Sitz ist im niedersächsischen Lehrte. Als junger deutscher Verlag hat er es bereits geschafft mit einigen seiner Veröffentlichungen das Interesse der Medien zu wecken und einen großen Leserkreis zu erreichen. |
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| http://www.openPR.de/news/156219/Ist-unsere-Sonne-eisig-kalt-statt-feurig-heiss.html |