Energiesparen mit dem Bauhof West - Wärme ist ein flüchtiger Gast im Gebäude

Pressemitteilung von: tk-kommunikation
(openPR) - Dresden, 15.10.2008. Was vor wenigen Jahren noch Domäne von Enthusiasten und Pfennigfuchsern war, spielt eine immer stärkere Rolle im Denken und Handeln von Bauherren, Immobilieneigentümern und -verwaltern. Denn die Preise für konventionelle Energieträger weisen seit Jahren nur eine Tendenz auf – sie steigen. Änderungen sind nicht in Sicht. Desto mehr lohnt es sich, im Kleinen wie im Großen, nach geeigneten Lösungen zu suchen, um den Energieverbrauch zu senken. Doch wann stehen Aufwand und Nutzen in positivem Verhältnis zueinander? Welche baulichen Veränderungen ziehen die größten Einspareffekte nach sich? Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und Regenerative Energien macht folgende Modellrechnung auf: Ein durchschnittliches, unsaniertes Einfamilienhaus aus dem Jahr 1970 mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern verbraucht jährlich etwa 4.500 Liter Heizöl für Raumheizung und Warmwasser. Bei Heizölpreisen von rund 62 Euro für 100 Liter fallen Energiekosten von ca. 2.770 Euro pro Jahr an. Das muss nicht sein, meinen die Bau- und Abteilungsleiter vom Bauhof West und stimmen der Beispielrechnung der dena zu, die auf eine Einsparung an Energiekosten von 1.840 Euro jährlich kommt. Was allerdings voraussetzt, dass die richtigen Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen und fachgerecht ausgeführt werden. Ob Dämmung von Wänden und Decken, Einbau neuer Heizungen oder neuer Fenster – schon mit einer dieser Modernisierungen werden Effekte erzielt, die sich nach wenigen Jahren in Euro und Cent auszahlen. Noch dazu, wo innerhalb des CO2-Gebäudesanierungsprogramms der Bundesregierung Fördermöglichkeiten und zinsvergünstigte Darlehen auf den modernisierungsbereiten Hauseigentümer warten. Zeit und Umstände sind also günstig um aktiv zu werden – für die Umwelt, wie für den eigenen Geldbeutel. Die Vorstellungen über die Wärmedämmung veränderten sich in den letzten Jahrzehnten gravierend, ist ihr Einfluss auf die Energiebilanz eines Hauses doch enorm. Verbrauchte ein ungedämmtes 100 qm großes Einfamilienhaus aus den 60er und 70er Jahren noch ca. 3.700 l Heizöl, waren es 20 Jahre später nur noch ca. 1.000 l. Moderne Vollwärmesysteme lassen diese Werte noch kleiner werden. Nachträgliche Dämmung kann also eine Menge an Einsparungen bewirken. Je lückenloser die Gebäudehülle gedämmt wird, umso besser kann der teure und flüchtige Gast Wärme in der Wohnung oder im Büro gehalten werden. Über 70 % der Heizenergie lassen sich durch eine Wärmedämmung der Außenwände, des Dachbodens und des Kellers in Verbindung mit wärmeschutzverglasten Fenstern einsparen. Allerdings erfordert die Ausführung aller dieser Arbeiten Fachwissen, viel Erfahrung und sorgfältige Verarbeitung der Materialien. Wissen, Können und Engagement, durch das sich die Abteilung Vollwärmeschutz im Bauhof West auszeichnet.

Wärmebrücken
Man kann sie förmlich mit der Hand fühlen – die Wärmebrücken. Es sind Stellen in Wänden und Decken, die eine geringere Wärmedämmung aufweisen, als die übrige Gebäudehülle. Aus der Fassade herausragende Teile wie z. B. Balkonplatten zählen zu diesen Wärmebrücken. Nicht zufällig traten gerade bei vielen Balkonplatten der Plattenbauten Risse, Feuchte- oder Frostschäden auf. An ihnen kondensierte die warme Luft besonders schnell, Feuchtigkeit sammelte sich, drang in den Untergrund ein und das zerstörerische Werk nahm seinen Lauf. Auch die Gefahr von Schimmelbefall ist bei Wärmebrücken für die Bewohner der Gebäude besonders groß. Mit modernen Vollwärmeschutzsystemen kann dieser Gefahr effektiv begegnet werden.

Vollwärmeschutz
Wärmeverluste können verhindert werden, indem die Gebäudehülle bzw. die beheizten Räume des Gebäudes möglichst lückenlos gedämmt werden. Dieses Vorhaben muss gut geplant und ausgeführt werden, um die gerade beschriebenen Wärmebrücken und ihre Folgen zu vermeiden. Die richtigen Dämmstoffe für Außenwände, Decken und Dächer sowie die richtigen Fenster mit Wärmeschutzverglasung führen zu erfolgreicher Energieeinsparung wie die vielen erfolgreich sanierten und gedämmten Gebäude der Abteilung Vollwärmeschutz der zurückliegenden Jahre beweisen. Bei der Auswahl und der Montage des richtigen Vollwärmeschutzsystems für Ihr Haus steht Ihnen diese Abteilung mit Rat und Tat zur Seite. Eine der effizientesten und sich am schnellsten amortisierenden Energiesparmaßnahmen ist der Austausch eines alten Heizgerätes gegen ein modernes Brennwertsystem. Die dena gibt an, dass sich so der Energieverbrauch eines Einfamilienhauses um rund 32% senken lässt. Ein guter Grund, über eine derartige Investition nachzudenken. Aber auch Veränderungen rund um die Heizungsanlage helfen sparen. Die einfachste Lösung ist eine regelmäßige Inspektion der Heizungsanlage durch den Fachmann – natürlich vom Bauhof West.

Heizungsanlage
Gibt der Heizkörper gluckernde Geräusche von sich, liegt das nicht an mehr oder weniger guten Geistern, sondern es ist höchste Zeit, die Luft aus dem Heizungssystem abzulassen. Das Luftpolster im Heizkörper behindert nämlich die Zirkulation. Sie können das spüren, wenn bei voll aufgedrehter Heizung der Flächenkörper nicht mehr gleichmäßig erwärmt ist. Das kann bis zu 15% Energieverlust bedeuten!

Ältere Heizkessel
Ihnen fehlt meist die richtige Isolierung und so strahlen sie permanent Wärme in den Heizungskeller ab. Das freut zwar die Hausfrau, weil die Wäsche schnell trocknet, doch wüsste sie, wie viel Energie so verloren geht, wäre ihre Freude sicher nicht ganz ungetrübt. Ein Heizungskessel aus Vorwendezeiten mit ca. 25 kW Nennleistung verliert so täglich eine Wärmemenge, die etwa 2,5 Litern Heizöl oder 2,5 Kubikmetern Erdgas entspricht. Läuft der Kessel auch noch im Sommer für die Warmwasserbereitung, kommen in einem Jahr über 900 Liter bzw. Kubikmeter zusammen. Rund 550 Euro wandern so nur minimal genutzt durch die Esse.

Inspektion
Lassen Sie Ihre Heizanlage regelmäßig – zumindest einmal im Jahr – von den Heizungsinstallateuren der Bauhof West GmbH überprüfen und reinigen. Wir helfen Ihnen Ihre Heizung auf den optimalen Betrieb einzustellen – ohne dass Sie bei Ihrer Lebensqualität Abstriche machen müssen.

Fenster
Steht die Modernisierung der Fassade an, ist es sinnvoll zu überlegen, ob auch die Fenster erneuert werden sollten. Schließen sie dicht oder bilden sich nach starkem Regen Pfützen auf dem Fensterbrett? Tritt Zugluft im Raum auf? Oder – wie ist es um die Qualität der Wärmedämmung der Verglasung bestellt? Wie stark ist die Sonneneinstrahlung im Sommer? Nur einige wenige Fragen aus einer großen Fülle, die es zu beachten gilt und wo unbedingt ein Fachmann vom Bauhof West zu Rate gezogen werden sollte.

Fenstereinbau
Schon in der Planung sollte überlegt werden, ob zusätzlich Außenjalousien und die dazugehörigen Rollladenkästen angebracht oder Fenster mit speziellen Lüftungsöffnungen verwendet werden sollen. Die fachgerechte Ausführung des Einbaus, eine dauerelastische Dichtung zwischen Fenster und Mauerwerk verhindern Wärmebrücken und Zugluft. Wer ganz sicher gehen will, dem sei zum Abschluss der Umbaumaßnahmen ein Luftdichtheitstest bzw. eine Infrarot-Thermografie empfohlen. Sie zeigen ganz objektiv, ob alle Arbeiten in der gewünschten Qualität ausgeführt wurden oder wo sich noch Wärmebrücken und Schlupflöcher für warme Luft befinden.

Pressekontakt
k-kommunikation
Herrn Torsten Krüger
Clara-Zetkin-Straße 31
01159 Dresden

www.tk-kommunikation.de

Weitere Informationen
BAUHOF WEST GmbH
Scharfenberger Straße 53
01139 Dresden
Tel.: 0351 429090
Fax: 0351 4290911
www.bauhof-west.de


Im Jahr 1990 gegründet, entwickelte sich die Bauhof West GmbH bis in die Gegenwart zu einem der größten und leistungsfähigsten Bauunternehmen in der sächsischen Landeshauptstadt. Der Bauhof West verfügt über alle Ausbaugewerke, ergänzt durch Gebäudereiniger und Hausmeisterdienste. Der Bauhof West ist auf Umbauten und Reparaturen in Wohnungen – bewohnt wie unbewohnt – spezialisiert.
Die Geschäftsführung liegt seit der Gründung in den Händen von Dipl. Architekt Christoph P. Meier und Dipl.-Ing. Tobias Oertel. Sie stützen sich auf ein Team erfahrener Bau- und Abteilungsleiter. Die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Solidität des Bauhofs West widerspiegelt sich in der Bonitätskennziffer 174 (Creditreform). Zu den langjährigen Kunden gehören kommunale, genossenschaftliche und private Wohnungsverwaltungsunternehmen, namhafte Architekturbüros, Industrie- und Dienstleistungsbetriebe sowie eine Vielzahl von privater Auftraggeber.
Der Bauhof West ist Ausbildungsbetrieb für handwerkliche und kaufmännische Berufe. Er unterstützt verschiedene soziale und karitative Projekte und Einrichtungen in der Stadt Dresden.
 
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