Moderne Dachwohnfenster sorgen für den optimalen Lichteinfall und erhöhen so den Wohnkomfort unter dem Dach. Hereinströmendes Tageslicht lässt die Räume heller und geräumiger erscheinen.
(openPR) - Moderne Dachwohnfenster sorgen für den optimalen Lichteinfall und erhöhen so den Wohnkomfort unter dem Dach. Hereinströmendes Tageslicht lässt die Räume heller und geräumiger erscheinen.
Dachwohnfenster nehmen bei der Raumplanung unter dem Dach eine wichtige Rolle ein. Großzügig einfallendes Tageslicht sorgt für ein angenehmes Wohlfühl-Ambiente. Kein Wunder, setzen Sonnenstrahlen doch bekanntlich jede Menge Glückshormone frei. Lichtdurchflutete Räume wirken dabei nicht nur freundlich und einladend, sondern auch größer und geräumiger, wie die Experten von dach.de, dem führenden Online-Portal rund ums Thema Dach betonen.
Für die optimale Lichtausbeute gibt es sogar eine DIN Norm. Nach DIN 5034 sollte die Breite der gesamten Lichtfläche 55% der Raumbreite betragen. Nehmen die Dachwohnfenster also in ihrer Gesamtbreite mehr als die Hälfte der Wohnraumbreite ein, ist in jedem Fall für ausreichend Lichteinfall gesorgt. Wie man diese dann anordnet, bleibt den gestalterischen Wünschen überlassen - ob übereinander, nebeneinander oder als großzügige Kassetten, durch die das Licht nur so hereinströmt.
Dank moderner Dachwohnfenster gelangt jedoch nicht nur ausreichend Tageslicht in die Räume, sondern stellt sich automatisch auch ein angenehmes Wohlfühlklima unter dem Dach ein. Denn Elektro-Dachwohnfenster von VELUX ermöglichen z.B. selbst bei Regenwetter regelmäßiges Lüften. Der integrierte Regensensor schließt das geöffnete Fenster bei Bedarf automatisch.
Besonders viel Lichteinfall versprechen auch elegante Überfirstverglasungen. Bei dieser Variante treffen Fenster auf beiden Dachseiten des Giebels aufeinander und ermöglichen so maximale Lichtausbeute sowie beeindruckende Ausblicke gen Himmel. Überfirstverglasungen sind dabei - genau wie moderne Dachwohnfenster auch - ein unverzichtbares Designelement, um den Dachraum gekonnt in Szene zu setzen.
Weitere Informationen sind erhältlich im Internet unter www.dach.de.
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Das Portal www.dach.de bietet einen nie dagewesenen strukturierten Überblick: Häuslebauer wie Renovierer finden umfangreiche, verständlich aufbereitete Informationen zu allen Fragen rund um den oberen Hausabschluss. Dabei wird nicht nur der Kopf angesprochen: Galerien mit mehreren Dutzend Fotos und ein 3D Planer ermöglichen es, das künftige Dach auch nach der optischen Gefälligkeit zu entwerfen. In dach.de steckt das Know-How namhafter Hersteller. Kurz: Wer mit dach.de plant, ist immer oben auf.
Es gibt wahrlich wunderbare archetektonische Leistungen die den Faktor Licht am Dach - und nirgends kann es besser eingefangen und "verarbeitet" werden als dort - zu wahrhaftigen Wohnträumen machen
zB gibts hier passende weise von Velux ausgeschrieben Architektenwettbewerbe die dann solche Ergebnisse bringen www.baulinks.de/webplugin/2008/1frame.htm?1041.php4
Inspiration...?!
Konrad Leitgeb schrieb am 30.09.2008 um 17:27
Das Licht ist schon seit eh und jeh das Wichtigste was bei einem Hausbau oder Umbau beachtet werden sollte. Ich finde man sollte überhaupt ein Haus von der Lage aus Lichtdurchlässiger gestallten. Vorallem die Räume sind bei moderneren Bauten nicht mehr Lichtgerecht ausgerichtet weil jeder sich einbildet, dass das Licht aus der Steckdose sowieso das selbe ist und besser ist als das Licht der Sonne weil man es auf und abdrehen kann wann man will. Diese annahme ist jedoch grundlägend falsch. Künstliches Licht hat nämlich nicht die selbe zusammensetzung wie natürliches Licht, dass heißt das es andere Wellenlängen enthält die im menschlichen Körper das ausschütten und produzieren von Hormonen verursacht. Diese Hormone regeln grob gesagt den Energiehaushalt der bei jedem Mensch gleich ist: Hell=aktiv(Glückshormone...), Dunkel=inaktiv; Das künstliche Licht wird vom Körper als Dunkel erachtet das heißt das der Körper in einem bestimmten Sparmodus verharrt und so fühlt man sich immer schlapp und ausgelaugt.
Aber gut das es doch noch Wissenschaftler und andere Leute gibt die sich darum kümmern!!
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