(openPR) - Am 19.10.2008 feiert ein europaweit tätiger und gesuchter Spezialist sein Firmenjubiläum und bietet der Bevölkerung im Nürnberger Land die einmalige Gelegenheit sich umfassend über die Arbeit eines Unternehmens der Forst- und Waldwirtschaft zu informieren. Dazu lädt der Inhaber Johann Reiter ab 11.30 Uhr zum "Tag der offenen Tür" ein und zeigt Forsttechnik in Aktion.
Dem Besucher wird der komplette Arbeitsprozess von der Fällung bis zur Verwertung geboten.
Unter dem Motto „Gestern, Heute Morgen“ wird gezeigt, wie mit klassischen, motormanuellen und maschinellen Methoden Holz geerntet wird, sowie das Rücken mit Pferden und Rückezügen und die Aufarbeitung bis zum Brennholz oder zu Kunstobjekten. Alles „live“ zu sehen - damit sich jeder Besucher ein eigenes Bild über die Fortschritte, der Leistungsfähigkeit und Sicherheit der heutigen Forstwirtschaft machen kann. Das Programm im Überblick:
• manueller, motormanueller und maschineller Holzeinschlag
• Pferde- und maschinelle Rückzüge (Transport)
• Sortierung und Weiterverarbeitung (Aufarbeitung) des Rohstoffes Holz
• Umweltschutz durch Wiederaufforstung
Eine interessante Darbietung, die man nicht alle Tage sieht. So wundert es keinen, dass die Bürgermeister von Lauf und Neunkirchen, Benedikt Bisping und Kurt Sägmüller sowie der Landrat Armin Kroder ihr Kommen bereits fest zugesagt haben.
Weitere Informationen über den Programmablauf und die Hintergründe finden Sie auf der Homepage von HOLZREITER, Nürnberg.
Jens Wiemeyer
c/o B.iN Business- & Personaldevelopment
Hersbrucker Str. 2
91207 Lauf a.d. Pegnitz
Johann Reiter, Jahrgang 1959 ist mit dem Wald und der Waldarbeit aufgewachsen. Beispielsweise kann er sich erinnern, wie er mit zwölf Jahren seinen Vater Mathias Reiter begleitet hat und noch über Holzrinnen (richtig als Holzriesen bezeichnet) Holz zu Tale gelassen hat. Die Forstwirtschaft hat er von der Pike auf gelernt, bevor er 1978 die Firma HOLZREITER gründete. Anfangs hat Johann Reiter seine ersten Fällungen in Österreich und der Schweiz durchgeführt. Doch schon bald war er in ganz Europa unterwegs, um bei Naturkatastrophen nach Eisregen, Orkanen oder Windwürfen aufzuräumen. Allgemein bekannte Beispiele dürften u.a. die Jahrhundertstürme Kyrill und Lothar sein. Dabei waren seine Prinzipien: Die Arbeitssicherheit, die Nachhaltigkeit und der Schutz der Natur, sowie die Wiederaufforstung, um eine ausgeglichene Ökologie und Ökonomie zu gewährleisten. Aus den vielen Anforderungen entwickelte sich Hans, wie er von seinen Freunden und Mitarbeitern genannt wurde, immer mehr zum Spezialisten auch für schwierige Fällungen: Ob Naturschutzgebiete, aus denen nur mit Hilfe von Pferden die Bäume herausgerückt oder Sumpfgebiete, sowie steile Gelände, in denen Seilbahnen zum Transport eingesetzt wurden, waren Aufgaben, denen er genauso die Stirn bot, wie die Organisation von reinen Abtransporten, um den Borkenkäfer keine Angriffsfläche zu bieten. Seit 2004 kam für HOLZREITER als Geschäftsfeld verstärkt die Waldpflege für private und staatliche Waldbesitzer inklusive der Wiederaufforstung im Nürnberger Land hinzu. Von Pegnitz, Neuhaus bis Neumarkt bis nach Ansbach ist Johann Reiter bekannt und legt besonders Wert auf einen standortgerechten Mischwald, der noch weitere Generationen mit dem Rohstoff Holz versorgen kann. Seinen Forstkunden bietet HOLZREITER die komplette Abwicklung von A bis Z an: Von der Beratung, der Auswahl der einzuschlagenden Bäume, der Aufarbeitung bis zum Verkauf an das Sägewerk und die abschließende Wiederaufforstung und Pflege, alles wird aus einer Hand erledigt. Die Waldbesitzer können sich auf sorgfältige Arbeit und eine zentimetergenaue Abrechnung in Festmetern verlassen. Weitere Informationen im Internet mit: www.holzreiter-nuernberg.de
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